Azimo expandiert in die Schweiz und nach Norwegen

Azimos Service ab sofort in allen westeuropäischen Währungen verwendbar.

Überzogene Gebühren für Geldtransfers aus der Schweiz und Norwegen können durch den Azimo Service vermieden werden

München / London – 17. Oktober 2016. Das digitale Geldtransfer-Unternehmen Azimo gibt heute die Expansion seines Services in die Schweiz und nach Norwegen bekannt. Damit wächst Azimos potentieller Kundenstamm um 13 Millionen Nutzer1.

Bislang war Azimos Service mit Britischen Pfund, Euro, Dänischen sowie Schwedischen Kronen als Ausgangswährung nutzbar. Jetzt wo dies zusätzlich mit Schweizer Franken und Norwegischen Kronen möglich ist, ist Azimo in der Lage noch mehr Menschen zu erreichen. Azimo bietet Hunderten von Millionen Menschen die Möglichkeit, Geld an ihre Angehörigen zu versenden und das zu einem Bruchteil der Kosten von vergleichbaren Offline-Diensten.

Da Skandinavien auf dem besten Weg ist, eine vollständig bargeldlose Gesellschaft zu werden, sind dort Onlinebanking und elektronische Zahlungen bereits vollkommen alltäglich. Norwegen ist eines der fortschrittlichsten Länder bei der Umstellung von Bargeld auf elektronisches Geld. Aktuell wird nur in fünf Prozent aller norwegischen Geldtransaktionen Bargeld verwendet.

In eine ähnliche Richtung entwickelt sich die Schweiz, in der sogar ein Gesetz vorgeschlagen wurde, Barzahlungen von über 100.000 Franken2 zu verbieten.

Trotz all dieser Innovationen im Finanzbereich leiden in der Schweiz und in Norwegen lebende Migranten noch immer unter den hohen Kosten, die sie für Geldtransfers in ihre Heimatländer aufbringen müssen. Der Grund für die bisherigen erstaunlich hohen Geldtransferkosten (in der Schweiz im Durchschnitt 8%, in Norwegen 12%) ist der fehlende Wettbewerb. Hier wird die Notwendigkeit eines kosteneffektiveren Konkurrenten auf dem Markt deutlich.

Nach Angaben der Weltbank werden aus der Schweiz und Norwegen mehr als 62.2 Millionen $ pro Jahr von Privatpersonen ins Ausland gesendet3. Ein Großteil davon geht in die Eurozone und nach Osteuropa, aber ein ebenfalls signifikanter Teil geht auch nach Südostasien und Afrika.

Die Expansion ist Teil von Azimos wichtigem Einsatz für die digitale Innovation und dem Versuch, auf der ganzen Welt den Zugang zu ihr zu verbessern. Als Marktführer für Online- und Smartphone-basierte Geldtransfers hat das Unternehmen das umfangreichste Netzwerk aller online Geldtransfer-Services aufgebaut, und schickt in mehr als 190 Länder in 80 verschiedenen Währungen Geld.

Bis zum Jahre 2019 werden 83% der Schweizer und Norweger ein Smartphone nutzen4. Damit wird der Bedarf und das Interesse an Finanzdienstleistungs-Apps noch bedeutend wachsen. Durch die Expansion wird es Azimo nun möglich sein, auch in diesen Ländern eine App anzubieten, mit der man Geld immer und überall versenden kann.

„Traditionelle Anbieter von Geldtransfers haben von ihren Kunden viel zu lange zu hohe Gebühren verlangt. Wir tun unser Bestes, die Preise zu senken und dafür zu sorgen, dass mehr des hart verdienten Geldes unserer Kunden dort ankommt, wo es eigentlich landen soll. Wir haben in Ländern wie Großbritannien und Deutschland bereits große Erfolge erzielt. Unsere digitalen Plattform ist skalierbar und ermöglicht es uns, unser Geschäft auszubauen und weltweit einen besseren Service anzubieten.“, erklärt Marta Krupinska, Co-Founder von Azimo.

 —

1                 Aktuelle Gesamtbevölkerung der Schweiz und Norwegens

2                 http://www.bloomberg.com/news/articles/2013-02-27/swiss-propose-ban-on-big-cash-purchases-to-curb-money-laundering

3                 http://remittanceprices.worldbank.org/

4                 Anzahl aller Smartphone-Nutzer beider Länder (Daten von Statista: 10.8m) geteilt durch die Gesamtbevölkerung beider Länder (13m).

Norwegen – https://www.statista.com/statistics/494647/smartphone-users-in-norway/

Schweiz – https://www.statista.com/statistics/494640/smartphone-users-in-switzerland/

 

Über Azimo:

Das Londoner Fintech-Unternehmen Azimo bietet digitale, mobile Lösungen für den Geldtransfer ins Ausland an. Azimo wurde 2012 mit dem Ziel gegründet, den globalen Geldtransfermarkt zugunsten von Privatnutzern zu verändern. Der Service ermöglicht es heute, Geld in über 190 Länder weltweit in mehr als 70 Währungen bequem und zu geringen Kosten zu versenden. Dank der mobilen Azimo-App kann das Geld schnell und sicher per Smartphone und Tablet transferiert werden. Azimo steht für Ehrlichkeit und Transparenz, für gesellschaftliche Verantwortung und Engagement.

Für weitere Informationen:

http://www.azimo.com/de

https://www.facebook.com/azimomoney/

www.twitter.com/azimo

Pressekontakt:

HARVARD Engage! Communications GmbH

Monika Köhler / Moritz Wolff / Oliver Sturz

Tel.: +49 89 53 29 57 37

E-Mail: azimo@harvard.de