Von Marta Krupinska, Mitbegründerin und Geschäftsführerin, Azimo

An der großen Beliebtheit von Unternehmen wie Uber und Deliveroo zeigt sich, dass Konsumenten heutzutage ein erhöhtes Level an Bequemlichkeit erwarten – das gilt auch im Finanzbereich. Im Februar dieses Jahres verkündete die HSBC die Schließung von 62 ihrer Filialen in ganz Großbritannien mit der Begründung, dass 93 Prozent des Kundenkontakts nun über das Telefon, über das Internet oder via ihrer App erfolge.

Dies ist ein Trend, der nur noch weiter wachsen wird, da über die Hälfte der Millennials (57 Prozent) angeben, dass sie ihre Bank für eine technisch moderne Plattform, die ihren Bedürfnissen eher entspricht, verlassen würden. Es ist also wenig überraschend, dass Online-Banking populärer denn je ist, und sich die Anzahl der Personen, die eine Bankfiliale besuchen, bis 2020 fast halbiert haben wird, da immer mehr Menschen lieber zu ihrem Smartphone greifen, um ihre Finanzen zu verwalten.

Es ist nicht übertrieben, zu behaupten, dass es noch nie einfacher oder bequemer war, Geld zu verwalten. Heutzutage sind Überweisungen zwischen Bankkonten innerhalb des selben Land kinderlicht, nationale Geldtransfers lassen sich über eine Vielzahl von Plattformen tätigen – über das Telefon, von einem Desktop-Computer, einem Smartphone oder einem Tablet aus.

Allerdings sieht es bei Geldtransfers ins Ausland schon ganz anders aus. Die Vorstellung, Geld ins Ausland schicken zu müssen, hat die meisten Verbrauchern immer eher nervös gemacht. Viele assoziieren damit Adjektive wie “mühsam”, “teuer” und “zeitraubend”.

Aktuell dominieren immer noch traditionelle Banken den internationalen Geldtransfermarkt. Über sie laufen 80 Prozent dieser Transfers. Bei internationalen Banküberweisungen benötigt man immer viele Informationen und Angaben.

  • Deine Bankangaben
  • Die Angaben des Geldempfängers (Name; Adresse; Name und Anschrift der Bank; das Land, in dem sich das Konto befindet)
  • Die International Bank Account Number (IBAN) des Empfängers
  • Die internationale Bankleitzahl (BIC) des Empfängers

Diese Informationen erst einmal raussuchen zu müssen, kann wirklich nervenaufreibend sein, genauso wie die zusätzlichen, versteckten Gebühren, die Banken bei Auslandsüberweisungen oft verlangen (das sind teilweise wirklich beträchtliche Summen).

Und was, wenn man Teil der 20 Prozent ist, die sich bei internationalen Überweisungen statt der Bank für einen Fachmann entscheiden, wie z. B. die Deutsche Post, Currencies Direct, Moneycorp, Caxton FX oder HiFX? Auch dort muss man dieselben Angaben machen.

Wie bewertest du den Akt, Geld ins Ausland zu schicken? Muss man, wenn man einen guten Wechselkurs findet, deshalb auf einen guten Kundenservice verzichten und stundenlang in einer Warteschlange stehen oder jedes einzelne Detail der Finanzgeschichte des Geldempfängers wissen – ganz zu schweigen von den 7-10 Werktagen Wartezeit, bis der Geldtransfer endlich bearbeitet wird? Nein! Oh, aber es ist okay, weil du einen wirkliche gutes Angebot gefunden hast? Falsch!

Zeitarme Verbraucher verdienen ein angenehmeres Geldtransfer-Erlebnis. Es gibt keinen Grund dafür, warum wir Geld im Inland einfach via App verschicken können, mit der gleichen Überweisung ins Ausland jedoch viel Zeit und unnötige Anstrengung (ganz zu schweigen von übertriebenen Gebühren) verbunden sind.

Glücklicherweise können uns innovativen Technologien helfen, die bisherige Komplexität der traditionellen Geldtransfer hinter uns zu lassen, und einen internationalen Geldtransfer so einfach wie das Senden einer SMS zu gestalten. Das ist wortwörtlich gemeint: Alles, was du für eine sichere und günstige internationale Überweisung noch brauchst, ist die Handynummer des Geldempfängers. Außerdem: den guten Wechselkurs, den du immer bekommen hast, weil du so brav in der Warteschlange anstandest? Weil wir im Gegensatz zu traditionellen Geldtransferunternehmen Kosten einsparen können, können wir dir noch bessere Wechselkurse anbieten.

Der einzige Nachteil? Du musst dir jetzt eine besseren Entschuldigung für deine Cousine Mabel in Melbourne ausdenken, wenn sie fragt, warum du das Geld noch nicht geschickt hast, das du ihr schuldest…


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