Diese stolze Nation besteht aus Tausenden von Inseln und mehr als hundert verschiedenen Sprachen, und lockt mit schönen tropischen Stränden, hervorragenden Korallenriffen, Vulkanen, Bergen, Höhlen und pulsierenden Städten. Die spanische Kolonialvergangenheit hat ihre Spuren hinterlassen in dieser einzigartigen Kultur, die Ost und West miteinander verbindet. Möchten Sie mehr wissen? Hier sind sechs Fakten über die Philippinen, nach denen Sie sofort Ihren Flug buchen werden wollen.

Das Land ist auf mehr als 7000 Inseln verteilt

Die Philippinen bestehen vollständig aus Inseln. Die über 7000 Inseln, die es zu erkunden gilt, lassen mit ihrem tropischen Klima keine Wünsche offen. Sie reichen von kleinen, von Palmen gesäumten Flecken im Ozean wie Malapascua im Cebu Archipel – ein für seine idyllischen Strände mit weißem Sand und ein fürs Tauchen bekannte Paradies – bis hin zu Luzon, der größten Insel des Landes. Sie beheimatet die Hauptstadt Manila, sowie Berge, Wasserfälle, Reisfelder, Strände und Korallenriffe.

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Eine unverwechselbare Kultur

Die Filipino-Kultur unterscheidet sich sehr von der anderer asiatischer Länder. Zunächst einmal ist das Land tiefgläubig katholisch – das Ergebnis von mehr als 300 Jahren spanischer Kolonisation. Das Regieren der Inseln delegierte Spanien damals an das Vizekönigreich Neuspanien, wie Mexiko und anderen Teile Mittelamerikas damals genannt wurden. Dadurch erklären sich die vielen gemeinsamen Bräuchen und Traditionen zwischen Mexiko und den Philippinen. 1898 trat Spanien dann die Philippinen an die USA ab, wodurch die Inseln noch bis heute stark durch die amerikanischen Kultur geprägt sind.

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Beeindruckende Überbleibsel aus der Kolonialzeit

Die koloniale Vergangenheit wird in der historischen UNESCO-Stadt von Vigan, mit seinen Pflasterstraßen und Gebäuden im spanischen Stil, lebendig. Und in Manila gelang es der Kirche von San Agustin, im Gegensatz zum umliegenden Gebiet, den Zweiten Weltkrieg unzerstört zu entkommen. Mit seinen ursprünglich erhaltenen, verzierten dekorativen Details – inbesondere einer Trompe l’oeil-Decke – ist sie eine der vier Kirchen aus der spanischen Kolonialzeit, die von UNESCO als die barocken Kirchen der Philippinen als Weltkulturerbe gelistet sind.

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Die Inseln beheimaten beeindruckende Vulkane

Auf den Philippinen gibt es 37 Vulkane, von denen 18 aktiv sind. Mount Mayon auf der Insel Luzon, mit seiner perfekten konischen Form, ist wohl der bekannteste Vulkan des Landes. Umgeben vom Flachland des Vulkan Mayon Naturparks, bietet er einen ikonischen Anblick. Wenn es keine Anzeichen für vulkanische Aktivität gibt, wird der Vulkan auch gerne von Bergsteigern erklommen (der letzte aufgezeichnete Ausbruch war im Jahr 2009, im Jahr 2014 gab es allerdings auch Vulkanaktivität). Taal, ebenfalls auf Luzon angesiedelt, ist der zweitaktivste Vulkan des Landes. Er liegt pittoresk in der Mitte eines Sees auf einer Insel.

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Das Land ist umgeben von Korallenriffen

Die über 7000 Inseln der Philippinen sind von über 26.000 Quadratkilometern Korallenriff umgeben, mit der wohl weltweit höchsten Biodiversität innerhalb eines marinen Lebensraums. Hier lässt es sich wunderbar tauchen. Und gleich zwei der besten Tauchplätze des Landes sind ebenfalls UNESCO-Welterbestätten. Apo Reef, in den Gewässern von Occidental Mindoro und des südchinesischen Meeres, ist das größte Atoll-artige Riff im Land (und das zweitgrößte komplette Korallenriff der Welt), mit einer großen Vielfalt an Korallen und Meereslebewesen. Tubbataha Riff, bei der schönen Insel Palawan in den Gewässern der Sulusee, ist die Heimat von nicht weniger als 600 Arten von Fischen.

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Es ist ein Outdoor-Paradies

Die atemberaubende Natur macht die Philippinen zu einem idealen Ziel für Liebhaber von Outdoor-Aktivitäten. Abgesehen vom Tauchen ist Trekking auch sehr beliebt. Ob in den von UNESCO gelisteten Reisterrassen von Banaue in den Kordillerenbergen von Luzon oder in den vielen, spannenden Vulkangebieten des Landes. Das ist alles nicht extrem genug für Sie? Holen Sie sich dann den Adrenalinkick beim Wildwasser-Rafting auf dem Cagayan Fluss in der Nähe von Cagayan de Oro auf Mindanao, beim Surfen, oder beim Höhlentauchen und bei Höhlenwanderungen auf Samar.

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