shutterstock_361372472

Ob Viehzucht oder Münzen: Handel ist bereits seit Tausenden von Jahren Teil des menschlichen Alltags. Innerhalb des letztes Jahrzehnts hat sich der Handel einem vollständigen Wandel unterzogen. Heutzutage können Sie Ihr Mittagessen einfach bezahlen, indem Sie Ihre EC-Karte durch einen kleiner Leser ziehen, Ihr U-Bahn Ticket via Armbanduhr kaufen und mit ihrem Smartphone Geld um die ganze Welt schicken.

Azimos geniale App lässt Sie Geld in über 190 Länder senden. Diese Woche starten wir den weltweit ersten Facebook Messenger Bot für den Geldtransfer.

Natürlich ist diese Technologie etwas ganz anderes, als einen Sack Mehl gegen ein Huhn zu tauschen oder in Tabak bezahlt zu werden, aber die zugrundeliegenden Prinzipien des Tauschhandels sind dennoch immer die selben, und werden es wahrscheinlich auch immer bleiben.

10000 v. Chr.: Getreide und Viehhandel

Es hat nicht lange gedauert, bis Menschen den Tauschhandel für sich entdeckt haben. Es begann damit, dass einige Leute einen Überschuss, den sie von etwas hatten, mit ihrem Nachbarn gegen etwas tauschten, von dem dieser einen Überschuss hatte. Das war vielleicht nicht so einfach wie bei Aldi einzukaufen, aber man konnte einen Sack Mehl gegen ein Huhn oder selbst eine Kuh gegen einen Tisch tauschen. Natürlich wurde das alles schnell komplizierter: Für den effektiven Tauschhandel musste man erst einmal jemanden finden, der genau das hatte, was man haben wollte und der gleichzeitig genau das besaß, was man dafür im Tausch erhalten wollte. Das Problem der ‚Koinzidenz von Bedürfnissen‘. Das Ganze war zum Scheitern verurteilt.

shutterstock_455067778

3000 v. Chr.: Die ersten Banken

Es ist nur allzu verständlich, wenn Ihnen Bankfilialien im Zeitalter von Smartphones und Smartwatches ein wenig veraltet erscheinen. Schließlich existieren Banken tatsächlich schon lange… schon sehr lange: primitive Formen von Banken entstanden zunächst an Tempeln und Palästen in Mesopotanien vor etwa 5000 Jahren.

shutterstock_312394331

1200 v. Chr.: Muscheln und Salz

Die früheste Form der Hartwährung, Muschelschalen der Kaurimuscheln, entstand in China und verbreitete sich dann von dort aus um die ganze Welt. In Teilen von Afrika und dem Südpazifik wurde Muschelgeld sogar bis ins 19. Jahrhundert genutzt.

Nach altrömische Schriften wurde von Soldaten auch Sal (Salz) als Bezahlungsmethode eingesetzt, daher auch das englische Wort ‚salary‘ für ‚Lohn‘. Aber nicht nur Soldaten wurden in Salz bezahlt – angeblich wurde es von Römern und Griechen auch im Sklavenhandel benutzt, und von maurischen Händlern gegen Gold getauscht.

shutterstock_337330931

630 v. Chr.: Münzen

Die ersten Münzen wurden in Lydia geprägt, einem alten Königreich in Kleinasien, einem Teil der heutigen Türkei. Die Münzen wurden aus einer Mischung von Gold und Silber namens Elektrum hergestellt. In einen Warenautomaten hätten sie wohl nicht gepasst – Der Wert der Münzen wurde nämlich nach Gewicht und nicht nach Form bemessen. Als Zahlungsmittel verbreiteten sich Münzen schnell bis zum griechischen Festland und bereits ein paar hundert Jahre später wurde auch im ganzen römischen Reich mit Münzen gezahlt.

shutterstock_169750436

1000 n. Chr. : Geldscheine

Aufgrund eines weltweiten Mangels an Metall, aus dem die Münzen hergestellt wurden, kam in China zum ersten Mal Papiergeld zum Einsatz. 1455 jedoch wurde das Papiergeld wegen einer Inflation erst einmal wieder abgeschafft. Schweden war das erste europäische Land, das in den 1660ern mit dem Gelddruck begann. Der Rest des Kontinents sollte bald ihrem Vorbild folgen.

shutterstock_49508185

1619: Tabak

Während in der Römerzeit das Salz das beliebteste Tauschmittel war, war es im Amerika des 17. Jahrhundert plötzlich der Tabak. Das braune Zeug war eine ganze Zeit lang in Virginia, Pennsylvania und Maryland ein offizielles Zahlungsmittel.

shutterstock_300847004

1946: Kreditkarten

Die erste Kreditkarte wurde 1946 in den USA eingeführt. Vier Jahre später kam die Diners Club Karte hinzu, die erste unabhängige Kreditkarte, die von verschiedenen Händlern akzeptiert wurde. Der Kredit-Siegeszug nahm hiermit seinen Lauf.

shutterstock_123621112

1990er: Online shopping

Ob Sie sich DVDs kaufen oder Ihr Abendessen bestellen möchten, Online Shopping ist für uns so vollkommen alltäglich geworden, dass es fast schwer ist, sich vorzustellen, dass Amazon, Ebay & Co gerade mal frisch aus ihren Teenagerjahren heraus sind. Das nächste Mal wenn Sie einen Haufen von Schnäppchen in ihren Online Einkaufswegen legen, denken Sie doch mal an die römischen Soldaten mit ihrem Salz und haben Sie etwas Mitleid.

shutterstock_382913758

2008: Kontaktloses Bezahlen

Auch wenn das kontaktlose Bezahlen mit Bankkarten sich in den letzten Jahren erst langsam im Einzelhandel durchsetzt, haben die meisten von uns sich schon vollkommen daran gewöhnt, unsere Karten an der Kasse nur kurz gegen den Leser zu halten. So sehr, dass uns die Vorstellung beim Einkauf eines Sandwichs im 21. Jahrhundert noch unsere Pin-Nummer eintippen zu müssen einfach nur noch anstrengend und nervig erscheint.

shutterstock_163505654

2009: Bitcoins

Bitcoins kamen, sahen und wurden 2008 nach der Finanzkrise kurz als the next big thing gehypt. Aber bisher hat sich die Kryptowährung noch nicht wirklich durchsetzen können– die meisten Menschen haben zwar schon mal davon gehört, aber nur wenige verstehen, wie das Zahlen mit virtuellem Geld funktioniert. Und noch weniger Leute haben eine Ahnung, wer es erfunden hat – außer, dass es eine Person oder eine Gruppe mit dem Pseudonym Satoshi Nakamoto war.

shutterstock_365875643

2010: Mobile-payment

Wenn sich in den 1990ern alles um das Internet drehte, geht im 21. Jahrhundert nichts ohne das Smartphone. Wir befinden uns in der Ära der Apps, Mobile Wallets und dem Online Aufladen von Handy-Guthaben. Azimo wurde 2012 gegründet, um schnelle, sichere und günstige Geldtransfers so vielen Menschen wie möglich zugänglich zu machen. Unsere Kunden sind jetzt in der Lage, mit nur ein paar einfachen Klicks via unserer Website oder unserer App Geld in die ganze Welt zu senden. Das ist auf jeden Fall einfacher, als am Dorfplatz für einen Sack Salz anzustehen.

Azimo_Hands_App-125-copy

Sind Sie bereit sich der Azimo Revolution anzuschließen? Besuchen Sie unsere Website, überzeugen Sie sich von unseren tollen Wechselkursen und fangen Sie noch heute an Geld zu sparen.